Bild der Woche: “Pacman” von Mia Galleitner

Die Webseite des Atelier von Mia Galleitner, auf der man das Gemälde auch kaufen kann, findet Ihr hier.

 

Joomla: Beitragstitel und Seitenname im Browsertitel tauschen

Seit Joomla 1.6 kann man oben im Browserfenster den Seitennamen in den Titel integrieren. Wenn also die komplette Webseite den Namen “Joomla Website” hat und ein bestimmter Beitrag den Titel “Erstes Tutorial für Joomla” trägt, steht dann oben im Browser: “Joomla Tutorials – Erstes Tutorials für Joomla”. Einstellen kann man das in Joomla unter “Site – Konfiguration” im Bereich “Suchmaschinenoptimierung (SEO)”. Das ist zwar ganz nett, ich hätte es aber gerne genau umgekehrt – erst der Beitragstitel und dann der Seitenname. Lösen lässt sich das ganze sehr einfach im eigenen Theme.

Realistischer Diamant mit Autodesk Maya

Ein tolles Tutorial wie man einen Diamanten in Autodesk Maya erstellt hat Sameer.T von FermiCG gemacht und auf deren Webseite bereit gestellt. Er geht dabei ausführlich auf die Modellierung, die Erstellung der Materialien und auf das Rendern mit MentalRay ein. Schließlich gibt’s auch noch eine kleine Überarbeitung in After Effects. Sieht toll aus.

TV-Werbung: Visual interruptus in Superzeitlupe

Immer öfter läuft mir zur Zeit ein bestimmtes Phänomen über die Mattscheibe, das ich in der Überschrift grammatikalisch völlig unkorrekt als Visual interruptus bezeichnet habe: ein Trailer für ein Produkt, eine Marke oder einen Sender stellt eine typische Situation einer Sportart in Superzeitlupe dar. Doch bevor die Situation zu einem befriedigenden Abschluss kommt, wird ausgeblendet – zurück bleibt ein unbefriedigendes Gefühl.

Werbung: VW Passat Alltrack – schön, aber auch gruselig

In diesen Tagen flimmert eine Werbung für den VW Passat Alltrack über die Bildschirme. Wunderschöne Bilder, Naturverbundenheit und Ruhe. Herrlich. Allerdings geht es danach in die Arbeit. Das alles unter dem Motto: erst das Vergnügen.

 

Krankenhauskunst – bitte lenkt mich ab

Ich hatte zuletzt zweimal das zweifelhafte Vergnügen jeweils eine Woche im Krankenhaus zu verbringen. Einmal in Mannheim, einmal in München. Dem letzten bin ich gerade erst entkommen. Ständiges Hauptgefühl bei beiden Aufenthalten: ich will hier so schnell es geht wieder raus! Dazu ist man zu belämmert um ein gutes Buch zu lesen und zu schlapp die Zeichenmappe rauszuholen. Entsprechend war mein bester Freund in dieser Zeit der Fernseher. Der lenkt super ab wenn das Hirn noch nicht wieder ganz funktioniert.

Warum ich (auch) die Bild-Zeitung lese

Naja gut, die Überschrift stimmt nicht ganz. Ich lese überhaupt keine Zeitung, zumindest nicht im herkömmlichen Sinn, sondern tummle mich lediglich auf den diversen Internet-Angeboten der Printmedien. Und da immer häufiger auf dem der Bildzeitung. Anfangs hat mich das selbst erschreckt. Ja, ich gehörte einst selbst zu den selbsternannten Gegnern der Verdummung der deutschen Gesellschaft, vornehmlich betrieben von RTL2,  Casting-Shows und der Bild-Zeitung, und bin demonstrativ mit Stern und FAZ bewaffnet in der Arbeit eingelaufen. Irgendwie gehöre ich auch immer noch dazu. Aber mein Blick auf die Dinge hat sich doch einigermaßen radikal geändert.

art Karlsruhe for iPad: ein hässliches Icon

Seit gestern läuft in Karlsruhe die Messe für klassische Moderne und Gegenwartskunst mit dem kreativen Namen “art Karlsruhe“. Ein Besuch meinerseits dort ist beruflich ausgeschlossen, aber ich habe gestern hocherfreut festgestellt, dass es eine iPad-App der Messe gibt. Sogar kostenlos.

Im Grunde genommen ist es eigentlich “nur” ein Messeführer, also ganz praktisch, wenn man die Messe tatsächlich besucht, aber auch für alle anderen sind sehr viele Bilder und Beschreibungen drin. Gefällt mir also ganz gut. Aber was mir gar nicht gefällt, ist das Icon der App. Ok, gar nicht gefällt ist die Untertreibung des Jahrhunderts. Das Ding ist abgrundtief hässlich. Schaut ein bisschen so aus wie der ein verunglückter Routenplaner von Deutscher Post und Telekom. Jup, ich weiß, man muss das Logo durchziehen bis zum Erbrechen, sonst beschwert sich die Marketingabteilung (und auch zurecht), aber dem ganzen hier hätte vielleicht eine schwarz/weiß-Version gut getan. (…)

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